Abstracts Workshops JT 19.06.2026 Freitag

Workshop 1 – Ein 16-jähriger erklärt uns Derealisation und Depersonalisation, Teil I

Zwei schwere Suizidversuche mit nachfolgenden stationären Aufenthalten in der geschlossenen Jugendpsychiatrie hatte der 15jährige Jugendliche hinter sich, als er in die ambulante Behandlung der Therapeutin kam.

Gezeigt wird das vollständige Erstinterview.

Der Workshop wird am Samstag in Workshop 4 mit Teil II fortgesetzt. Die beiden Workshops können unabhängig voneinander besucht werden.

18. Jahrestagung 19.-21.06.2026: Workshop 1 am Freitag 19.06.2026 von Angela Schmitt und Gerhild Wagner

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Workshop 2 – Anfangen, zeigen, weitergehen – Videoarbeit in der ISTDP-Ausbildung

Der Workshop richtet sich an TeilnehmerInnen bestehender ISTDP-Fortbildungsgruppen und thematisiert zentrale Fragen rund um den Einstieg und den Umgang mit Videoarbeit in der Ausbildung.

Die praktischen Aspekte von Videoaufnahmen stellen häufig die erste Hürde dar: Wie spreche ich PatientInnen auf Videoaufnahmen an? Welches technische Equipment ist geeignet? Wie können Videos sicher gespeichert und datenschutzkonform aufbewahrt werden, und wie lässt sich die oft geäußerte Sorge vor einem „Dritten im Raum“ gut einordnen und handhaben?

Ist die Videoaufnahme einer Sitzung erst einmal gelungen, stellt das Zeigen eigener Therapiesitzungen im Rahmen von Inter- oder Supervision eine weitere, vor allem emotionale und kollegiale Herausforderung dar. Fragen von Selbstwert, Scham und Erwartungsdruck werden ebenso aufgegriffen wie die Frage, wie ein unterstützender, ermutigender Umgang miteinander gelingen kann.

Der Workshop bietet Raum für offene Diskussion, überregionalen Austausch und die Vernetzung von WeiterbildungsteilnehmerInnen. Ziel ist es, den Einstieg in die Videoarbeit zu erleichtern und gemeinsame Haltungen zu entwickeln, die Lernen fördern und zur weiteren Zusammenarbeit über den Kongress hinaus ermutigen.

18. Jahrestagung 19.-21.06.2026: Workshop 5 am Samstag 20.06.2026 von Adrian Kind

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Workshop 3 – Wo Angst ist, sind wichtige Gefühle – Rollenspiel

Die therapeutische Beziehung wird in der IS-TDP als wichtiger Faktor angesehen. Das therapeutische Beziehungsangebot bietet einerseits die Chance auf Ehrlichkeit und Offenheit    Allem gegenüber – und bietet gleichzeitig eine Begleitung an, die keine Angst hat. Gleichzeitig weckt das therapeutische Angebot die Angst, wichtigen, aber unangenehmen und bisher vermiedenen Gefühlen und Wahrheiten nahe zu kommen.

Ziel dieses Workshops ist es, den Teilnehmern diese Erfahrung in kurzen Rollenspielen nahe zu bringen. Hierfür kann die TeilnehmerIn eine Therapeuten- oder eine Patientenrolle wählen und sich beim erfahrenen ISTDP-Therapeuten Unterstützung holen. Anschließend soll die jeweilige Erfahrung ausgetauscht und diskutiert werden.

18. Jahrestagung 19.-21.06.2026: Workshop 2 am Freitag 19.06.2026 von Gerda Gottwik

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