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Liebe Leserin, lieber Leser,
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Auf dem Psychosomatikkongress 2019 in Berlin (DGPM) vom 20.-22.3.2019 wird die IS-TDP durch Gerda Gottwik und Michelle Brehm mit einem Seminar zum Thema „Auflösung von transgenerationalen Traumafolgen mit Hilfe der Intensiven Psychodynamischen Kurzzeittherapie (IS-TDP) nach Davanloo" und einer forschungsbezogenen Postersession vertreten sein.
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Zusätzlich möchten wir Sie in diesem Newsletter auf folgende Artikel, Buchbesprechungen und Aufsätze hinweisen. Folgen Sie einfach den entsprechenden Links.
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- A Brief History of Davanloo´s Intensive Short-Term Dynamic Psychotherapy von Alan R. Beeber, University of North Carolina School of Medicine, USA
- Davanloo´s Techniques in the Case of a 17-Year-Old with Anorexia Nervosa and a Complex Unconscious, Part I and Part II von Catherine Hickey (Discipline of Psychiatrie, Memorial University of Newfoundland, Canada), Jody Clarke (Associate Professor, Atlantic School of Theology, Halifax, Canada) und Angela Schmitt (Luxemburg, private Praxis)
- Eine Rezension von Irene Ostertag über Catherine Hickeys Buch Understanding Davanloo´s Intensive Short-Term Dynamic Psychotherapy
- Einen Aufsatz von Angela Schmitt: Stressorbasierte Therapieansätze und Davanloos Konzepte der projektiven Angst im Unbewussten des Patienten. Welche Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen gibt es.
Weiterhin möchten wir auf folgende Bücher hinweisen:
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- Persönlichkeitsstörungen – Update zu Theorie und Therapie, herausgegeben von Berberich, Zaudig, Benecke, Saß und Zimmermann, erschienen im November 2018.
- Thomas Hensel: Stressorbasierte Psychotherapie - Belastungssymptome wirksam transformieren – ein integrativer Ansatz (siehe auch Aufsatz von Angela Schmitt):
Inhaltsangabe im Klappentext: „Das gesellschaftliche Bewusstsein für die Folgen interpersoneller Gewalt insbesondere an Kindern und Jugendlichen ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Dazu hat die psychotraumatologische Forschung wesentlich beigetragen, indem sie eindeutig darauf hinweist, dass unverarbeitete belastende Lebenserfahrungen in Form chronischer Stress- und Affektdysregulation Ursache für eine Vielzahl psychischer und körperlicher Störungen sein können. Transdiagnostisch und am neuen Lernparadigma der Gedächtnisrekonsolidierung ausgerichtet, bietet dieser Ansatz Psychotherapeuten einen innovativen und integrativen konzeptuellen Rahmen sowie einen methodenübergreifenden Behandlungsalgorithmus, der diesen Erkenntnissen Rechnung trägt.“ „Thomas Hensel ist niedergelassener Psychotherapeut (PP, KJP) in eigener Praxis in Offenburg und bildet als Leiter des Kinder Trauma Instituts (KTI) Psychotherapeuten in spezieller Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen aus. Schwerpunkte seiner Arbeit: Psychotraumatologie, Psychotraumatherapie und EMDR.“ Mir persönlich hat das Buch deshalb so gut gefallen, weil es klar und knapp geschrieben ist, weil es die Ätiologie psychischer Störungen betont und die Neurobiologie miteinbezieht. Denn auch Davanloo ist ein neurobiologisch denkender Mensch, der jenseits aller Diagnoseschlüssel die Erfahrungen des Individuums als prägend ansieht.
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IS-TDP-Kurse auf der 28. Erfurter Psychotherapiewoche, 7.-11.09.2019
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IS-TDP auf dem Psychosomatikkongress 2019, Berlin 20.-22.03.2019
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Literaturhinweis: Persönlichkeitsstörungen – Update zu Theorie und Therapie
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Davanloo´s Techniques in the Case of a 17-Year-Old with Anorexia Nervosa and a Complex Unconscious
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"A Brief History of Davanloo's IS-TDP" von Alan Beeber
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Buchrezension: Understanding Davanloo´s Intensive Short-Term Dynamic Psychotherapy, Catherine Hickey
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Stressorbasierte Therapieansätze und Davanloos Konzepte der projektiven Angst im Unbewussten des Patienten. Welche Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen gibt es?
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