Die 18-jährige Patientin hatte seit 6 Monaten nach einer neurochirurgischen Intervention am Hals eine schlaffe Lähmung des linken Armes. Sämtliche durchgeführten Untersuchungen auch stationär, brachten keine befriedigende Erklärung und ergaben somit keinen Therapieansatz.
Die Patientin stellte sich vor mit der Frage, ob es einen psychotherapeutischen Ansatz geben könnte.
Der Einstieg in die Übertragungsbeziehung ermöglichte das Aufdecken diverser Widerstände gegen Nähe und schließlich durch Anstieg der TCR im 2. Durchbruch die vollständige Auflösung der Lähmung im Arm und ein Erleben von Wut und Schuld dem Vater gegenüber.
Im Workshop wird die komplette Stunde vorgestellt und ein Outcome nach weiteren Therapiesitzungen.
18. Jahrestagung 19.-21.06.2026: Workshop 8 am Sonntag 21.06.2026 von Maria Lindner
