Freitag

Vortrag 1 (Hauptvortrag IS-TDP): Wie fühlen Sie mir gegenüber?“: Die emotions- und übertragungsfokussierte Arbeit in der IS-TDP (mit Videobeispiel), Jahrestagung Berlin, 15.-17.9.17

Die effektivste und intensivste Möglichkeit zur Mobilisierung des Unbewussten ist die konsequente Fokussierung auf die Übertragungsgefühle und die Widerstände, v.a. den Widerstand gegen Nähe. Die Frage „Wie fühlen Sie mir gegenüber?“ ist eine zentrale Intervention auf dem Weg ins Unbewusste, denn es stehen die Übertragungsbeziehung und die Übertragungsgefühle im Mittelpunkt.  Der Augenmerk liegt dabei mit […]

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Vortrag 2: Erstgespräch bei einer Generationen übergreifenden Übertragungsneurose, Jahrestagung Berlin, 15.-17.9.17

An einem 60 minütigen, ungeschnittenen Erstgespräch mit einem 49-jährigem Mann wird die Technik der IS-TDP gezeigt. Er kommt wegen Beziehungsstörungen. Durch konstantes Aufgreifen und Bewußtmachen seiner Abwehrmechanismen, die sich dann auch in der Beziehung zur Therapeutin zeigen, kommt es zur inneren Krise, die dann einen Durchbruch ins Unbewußte ermöglicht. Die genaue Analyse des Prozesses zusammen

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Vortrag 3: Wie fühlen Sie mir gegenüber? Vom Sinn dieser unsinnigen Frage, Jahrestagung Berlin, 15.-17.9.17

Die Arbeit mit und das Bekenntnis zu der „berühmten Frage“ ist das Charakteristikum eines jeden IS-TDP-Therapeuten. Bin ich selbst als Therapeut in der Lage, diese Frage frei und offen zu stellen, oder empfinde ich die Frage  als „unverschämt“? Und was geschieht im Patienten, wenn wir ihn mit dieser Frage konfrontieren? In dieser Intervention sind das

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Workshop 1: Forschung, Jahrestagung Berlin, 15.-17.9.17

In diesem Workshop wollen wir einen Einblick in unsere Forschungswerkstatt geben. Zum einen wollen wir den Stand unseres Pilotprojekts einer Praxisstudie zur Wirksamkeit der ISTDP berichten. Dabei setzen wir verschiedene in der Psychotherapieforschung gängige Messinstrumente ein, mit denen Veränderung der Symptomatik, Veränderungen der interpersonalen Beziehungen, Veränderung des Strukturniveaus und Veränderungen der Persönlichkeitsorganisation erfasst werden können.

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Workshop 2: KOLLEKTIV NEUROTISCH – Warum die westlichen Gesellschaften therapiebedürftig sind, Jahrestagung Berlin, 15.-17.9.17

Trotz des derzeitigen erosionsartigen Vertrauensverlusts in die politischen Ordnungen des Westens schenkt die Öffentlichkeit dem politischen Gefühl derzeit nur wenig und vor allem dann Aufmerksamkeit,  wenn es als Populismus oder Ressentiment zutage tritt. Doch werden wie Individuen  auch Gesellschaften durch die Dynamik unbewusster Gefühlslagen bestimmt. Diese können auch bei Gesellschaften  Krankheitswert erreichen und sich in

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Workshop 3: Emotionale Prozesse in der Musik und in der IS-TDP, Jahrestagung Berlin, 15.-17.9.17

Da, wo Psychotherapie blockierte oder verschüttete Gefühle wieder ins Fließen bringt, ermöglicht sie deren Regulierung, Verarbeitung und Veränderung. Ausgehend von solchen Gefühlsprozessen in der IS-TDP stellen wir eine Auswahl von Ausschnitten aus Kompositionen vor, die diese Gefühle oder Entwicklungen mit Hilfe der Parallelen zwischen Musik und Physiologie eindrucksvoll darstellen. Besonderes Augen – bzw. Ohrenmerk gilt

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Workshop 4: Rollenspiel, Jahrestagung Berlin, 15.-17.9.17

Als Teilnehmer dieses Workshops können Sie ausprobieren, wie es sich anfühlt, entweder in der Therapeutenrolle die Frage „Wie fühlen Sie mir gegenüber?“ zu stellen oder sie in der Patientenrolle gestellt zu bekommen. In der Patientenrolle schlüpfen Sie in die Widerstände und Ängste Ihres Patienten und nähern sich ihm auf einer tieferen Erfahrungsebene. Sie erleben, wie

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