2014

Buchbesprechung „Der Unterschied – was den Menschen zum Menschen macht“ (Thomas Suddendorf)

Thomas Suddendorf: „Der Unterschied – was den Mensch zum Menschen macht“ Berlin Verlag in der Piper Verlag GmbH, Berlin 2014, 464 Seiten Orginaltitel: „The Gap. The Science of What Separates Us from Other Animals“ (Basic Books, New York 2013) Der Entwicklungspsychologe Thoma Suddendorf forscht und lehrt an der University of Queensland in Brisbane. Sein Spezialgebiet […]

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Was gibt dem Therapeuten die Sicherheit, dass der Patient seine Impulse kontrolliert und dass dieser nicht doch einen Impulskontrollverlust mit tätlicher Aggressivität, gerichtet auf den Therapeuten, entwickelt? Wieso fürchten die IS-TDP-Therapeuten eine solche Reaktion nicht?

In der IS-TDP ist das Monitoring der Angsttoleranz von ebenso großer Bedeutung wie die Differenzierung von Fühlen und Handeln. Angsttoleranz beschreibt die Fähigkeit des Patienten, Spannung auszuhalten. Eine Überforderung der Angsttoleranz führt dazu, dass es zu einer Abreaktion der wütenden Gefühle kommen kann, wie dies bei einer tätlich-aggressive Handlung der Fall ist. Die Fähigkeit, seinen

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Warum werden die Wut- und die Schuldgefühle in der IS-TDP als erstes bearbeitet? Wäre es nicht sinnvoller, zuerst nach dem zu fragen, was der Patient erlitten hat, statt danach, was er getan hat?

Nicht immer sind es die Wut- und Schuldgefühle, die in der IS-TDP als erstes bearbeitet werden. Der Therapeut richtet sich nach dem, was der Patient als erstes anbietet. Dies können auch Trauergefühle sein, z.B. pathologische Trauer, oder dies kann auch  Traumaschmerz sein. Auch eine tiefe Trauer darüber, dass im Leben noch nie jemand nach wahren

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Gründung einer Weiterbildungsgruppe 2015 in Dresden

Im Jahr 2013 keimte die Idee, eine Weiterbildungsgruppe in Dresden zu gründen. Die verschiedenen themenbezogenen Seminare sowie die Live-Blocks wurden in Sachsen und Umgebung mit Flyern beworben. Auf diese Weise konnten neue Interessenten gewonnen werden. Dabei zeigte sich, dass zwischen dem Besuch eines IS-TDP-Seminars und der Entscheidung, IS-TDP zu lernen oft eine längere Zeit vergeht.

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IS-TDP auf dem Jahreskongress der DGPM in Berlin, 25.-28.3.2015

Auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) und des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM) 25-28.3.2015 in Berlin-Dahlem, der unter dem Motto  „Psycho-Somatik – Dialog statt Dualismus“ steht, bieten wir wieder ein Seminar an: „Mobilisierung des Unbewussten und Intensive Psychodynamische KZT nach Davanloo“ Mittwoch, 25.3.2015, 12:15 – 16:15 Uhr www.deutscher-psychosomatik-kongress.de Auf der

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IS-TDP-Seminar, 65. Lindauer Psychotherapiewochen, 12.-17.4.2015

Wir werden an den 65. Lindauer Psychotherapiewochen in der ersten Tagungswoche vom 12. April bis zum 17. April 2015 mit zwei Kursen teilnehmen. Programmanforderung und Anmeldung sind ab Januar 2015 möglich: www.lptw.de Erläuterungstext und Literatur für zwei Kurse in der ersten Woche der Lindauer Psychotherapietage 2015 mit dem Thema: Intensive Psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo Die Intensive Psychodynamische

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8. Immersion Course, Metapsychologie und Technik der IS-TDP nach Davanloo, Zell am Main, 3.-5.7.2015

Auch dieses Jahr werden wir wieder unseren dreitägigen Immersion Course in Würzburg anbieten. Dieses Jahr werden wir wieder die Gastfreundschaft der Oberzeller Franziskanerinnen in der wunderbar restaurierten Klosteranlage des Haus Klara geniesen. Der 8. Immersion Course, Metapsychologie und Technik der IS-TDP nach Davanloo findet vom 3.-5.7.2015 in Zell am Main (Würzburg) statt. Nähere Angaben werden demnächst hier

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7. Immersion Course: Metapsychologie und Technik der IS-TDP nach Davanloo, Würzburg, 4.-6.7.2014

Im Juli 2014 hat in Würzburg der 7. Immersion Course, Metapsychologie und Technik der IS-TDP nach Davanloo, stattgefunden. Dieser dreitägige Metapsychologiekurs findet jährlich im Sommer statt, er dauert von Freitag bis Sonntag und wird entweder im Exerzitienhaus Himmelspforten in Würzburg oder im Haus Klara in Zell am Main (bei Würzburg) abgehalten. Auch 2014 haben die

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IS-TDP-Weiterbildungskurs in Nürnberg 2014

Der Nürnberger IS-TDP Kurs war der erst IS-TDP Kurs überhaupt. Leiterinnen waren anfangs Frau Dr. Gottwik und später Frau Dr. Weiss. Inzwischen ist die Leitung an Frau Dr. Ostertag übergegangen. Neben einem Theorieanteil der Leiterin wird immer auch ein Theorieteil von einem weiteren core-Mitglied vorgetragen. Auch die Supervisionen werden wechselnd übernommen. So kommt jeder Kursteilnehmer

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Erfahrungsbericht aus der Nürnberger Weiterbildungsgruppe 2014

Die Gruppe in Nürnberg hatte in diesem Jahr fünf Mitglieder. Während wir zwei neue Teilnehmer in der Gruppe dazugewinnen konnten, zogen sich aber auch zwei in ihren verdienten Ruhestand zurück. Wichtige Themen im letzten Jahr waren die Übertragungskomponente des Widerstandes, sexualisierte Wut, Formulieren einer HOC, Therapie im Prozess und neurobiologische Abfuhrbahnen. Besondere Diskussionen löste das

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Berliner Weiterbildungsgruppe 2014

Die Berliner Weiterbildungsgruppe besteht unter der Leitung von Frau Dr. Orbes schon seit vielen Jahren, ich selbst bin seit drei Jahren als Mitglied dabei. In dieser Zeit hat sich ein stabiler Teilnehmerkreis gebildet, von denen viele aus dem Norden kommen: Hamburg, Bremen, Rendsburg, Stralsund, Ribnitz-Damgarten, außerdem Berlin und Köln/Bonn. Unsere Kolleginnen aus Dresden und Hannover

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Fünf Jahre IS-TDP Weiterbildungsgruppe in Essen

Die Essener IS-TDP-Gruppe belohnte ihr fünfjähriges Bestehen in diesem Jahr mit einem Besuch des Folkwang-Museums und anschließendem feierlichen Abendessen. Die Gruppe weist eine hohe Teilnehmerkonstanz auf, was bei der intensiven Arbeit an den Supervisionsterminen mit der immer eintretenden Gruppenmobilisierung eine Stärke darstellt. Die ausgleichende Art des Kursleiters hat hieran ihren Anteil. Als einer von zwei

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Weiterbildungskurs in Essen 2014

Thematisch und technisch wurde in 2014 innerhalb der ISTDP-Weiterbildungskurse in Essen u.a. wiederholt die Wichtigkeit der Konfliktdreiecke für die Lehre der Methode deutlich (Konzept ursprünglich von H. Ezriel (1952), und K. Menninger (1958),in der Folge modifiziert von H. Davanloo und D. Malan). Besonders für die klinische Arbeit mit Patienten/innen, die frühe Traumatisierungen aufweisen, erwies sich

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Schwerpunkt in Essen: IS-TDP in der Kinder- und Jugendlichepsychotherapie

Derzeit ist die Zahl der Kinder- und Jugendlichenpsychiater und –psychotherapeuten, die IS- TDP einsetzen, noch klein. Für die Behandlung von Erwachsenen wurden inzwischen verschiedene hilfreiche Leitfäden erstellt, die sich jedoch in vielen Fällen nicht unmittelbar und vollständig auf die Therapie von Kindern und Jugendlichen übertragen lassen. Daher sind wir sehr froh darüber, dass wir auch

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Live-Supervision in Dresden, Januar und September 2014

Im Januar und im September 2014 fanden live-Supervisionsblocks in Dresden statt. Neben KursteilnehmerInnen aus den bestehenden Weiterbildungsgruppen nahmen neu interessierte KollegInnen aus Dresden teil, die zuvor bereits ein Einführungsseminar oder ein themenbezogenes Seminar besucht hatten. Die Atmosphäre war offen, alle ließen sich vom Prozess involvieren und bereicherten mit konstruktiven Fragen oder Bemerkungen die gemeinsame Arbeit.

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Workshop in Dresden (transgenerationale Traumatisierung und generationsübergreifende Psychopathologie), 23.-25.5.2014

Im Mai 2014 fand im Vortragssaal des Klinikums Dresdner Neustadt der Workshop „Bis ins dritte und vierte Glied? Transgenerationale Traumatisierung und generationenübergreifende Psychopathologie und deren Auflösung mit der Psychodynamischen Kurzzeittherapie nach Davanloo“ statt. Dies war ein dreitägiger Workshop unter Leitung von Gerda Gottwik, mit insgesamt drei Videobeispielen und Erläuterungen zum Thema. Cordula Barthe hielt einen

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Workshop „Angst ist nicht gleich Angst“ und Live-Supervision in Dresden, 26.-29.9.2014

Im September 2014 hat ein zweitägiger Workshop vor einem anschließenden zweitägigen Live Supervisionsblock stattgefunden, der das Thema „Angst ist nicht gleich Angst, Diagnostik und Therapie“ fokussierte. Cordula Barthe hielt einen umfassenden Literaturvortrag zum Thema Angst. Im ersten Teil wurde die Neurophysiologie der Angst fokussiert, im zweiten Teil die Angsterkrankung unter dem Gesichtspunkt der Objektbeziehungstheorie beleuchtet.

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Regionalgruppe in Stralsund

Vor drei Jahren ist unsere kleine Intervisionsgruppe im Nordosten entstanden. Zusätzlich zu den Fortbildungsveranstaltungen der Deutschen Gesellschaft für IS-TDP (auch in der Berliner Gruppe) treffen wir uns mit Gewinn abwechselnd in Stralsund (Dr. Friederike Lampe) und Ribnitz-Damgarten (Dipl.-Psych. Susanne Krumnow). Im vergangenen Jahr haben wir Kollegen und Kolleginnen eingeladen, um über IS-TDP zu informieren. Die

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Jubiläumsveranstaltung: 30 Jahre Schweizer Gesellschaft für IS-TDP, Bern, 21.-23.11.2014

Vom 21. – 23. November haben einige von uns in Bern mit der Schweizer Gesellschaft für IS-TDP deren 30. Geburtstag gefeiert. Der Kongress „Somatization, Anxiety and Depression“ fand in dem zauberhaften Schloss Bümpliz in Bern statt. Heiner Lachenmeier gab uns einen Überblick über die Entstehung und Geschichte der Schweizer Gesellschaft der IS-TDP, Rudolf Bleuler veranschaulichte

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IS-TDP bei der Psychotherapiewoche in Erfurt, 13.-17.9.2014

IS-TDP goes Erfurt Zum ersten Mal war dieses Jahr die IS-TDP bei der Erfurter Psychotherapiewoche dabei, die zum 22.Mal vom 13.-17.September stattfand. Irene Ostertag und Gerda Gottwik gestalteten zusammen einen 20stündigen Kurs und wurden von Yvonne Hänsch, unter deren Leitung eine dritte Rollenspielgruppe möglich war, unterstützt. 32 interessierte TeilnehmerInnen, die zum größten Teil keine Erfahrung

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Vortrag und Videopräsentation in Malente-Gremsmühlen, 30.8.2014

Die Norddeutsche Gesellschaft für angewandte Tiefenpsychologie (NGaT) ist eine Fachgesellschaft für Psychotherapeut-Innen, die seit mehr als 45 Jahren der Fortbildung, Qualitätssicherung und dem Erfahrungsaustausch dient. In den monatlichen Treffen finden Fortbildungszertifizierte Supervisions-, Intervisions- und Balintgruppen statt sowie Vorträge und Workshops. In diesem Rahmen habe ich am 30. August 2014 einem Kollegenkreis von circa 25 Teilnehmern

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