Einführung in die IS-TDP nach Davanloo, Jahrestagung 5.-7.7.2019 in Würzburg, G. Gottwik u. Y. Hänsch

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Der Einführungskurs findet im Rahmen der 12. Jahrestagung, 5.-7.7.2019 in Würzburg in der Zeit von Freitag, 5.7., 16:45-21:00 Uhr und Samstag, 6.7. 09:00-12:15 Uhr parallel zu den Hauptvorlesungen statt. Davor und danach nehmen Sie an den allgemeinen Programmpunkten und Workshops … Weiterlesen

Einführungsvortrag zur Jahrestagung 2019: Warum suchen wir nach dem Widerstand?, I. Ostertag

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In einer psychotherapeutischen Behandlung soll für die Patient*innen ein Prozess der Veränderung in Gang gebracht werden. Das bisherige Gleichgewicht – wie pathologisch seine Folgen auch immer sein können – wird in Unruhe gebracht. In der Folge treten Widerstände auf, die … Weiterlesen

Abwehrmechanismen und Widerstände bei früher Traumatisierung, C. Iten

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Früh traumatisierte Patienten weisen eine Vielzahl von Abwehrmechanismen auf, die in Gestalt von Widerständen in der Übertragungsbeziehung leicht ein Hindernis in der therapeutischen Arbeit werden können. Ausschnitte aus der therapeutischen Arbeit mit einer früh traumatisierten Patientin zeigen Überwindung von Abwehrmechanismen … Weiterlesen

Weil du so lieb bist – Zugang zum Unbewussten mit der graduellen Technik

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Der Fokus liegt auf der Frage nach den Gefühlen des Patienten dem Therapeuten gegenüber, wenn sich die Beziehung zum Therapeuten mit einer inneren Szene verknüpft.“ Was fühlen sie jetzt mir gegenüber“. Bei früh traumatisierten Patienten ist die Arbeit in der … Weiterlesen

Dem Widerstand den roten Teppich ausrollen, A. Schmitt

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Alle Kräfte des Widerstandes sollen mobilisiert werden und sich zuletzt in der Übertragung kristallisieren. Dafür hat Davanloo die Metapher „dem Widerstand den roten Teppich ausrollen“ gewählt. Maligne und unreife Abwehrmechanismen sollen sich zur Übertragungskomponente des Widerstandes (TCR) transformieren. Wenn der … Weiterlesen

Forschungswerkstatt Praxis und Prozess, M. Brehm

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In diesem Vortrag wollen wir einen Einblick in die neuesten Arbeiten unserer Forschungswerkstatt geben. Anhand einzelner Beispiele von Fallanalysen werden wir darstellen, wie diese für die praktische Arbeit nützlich sein können. Wir zeigen mit Hilfe von Mikroanalysen, wie etwa Durchbrüche … Weiterlesen

Workshop A: Neueste Arbeiten der IS-TDP-Forschungswerkstatt, M. Brehm

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Die Patientin, die im Vortrag von W. Malin (Weil du so lieb bist – Zugang zum Unbewussten mit der graduellen Technik) vorgestellt wurde und andere Patienten, die mit der stufenweisen Zugangsweise behandelt wurden und im Untersuchungsprogramm von Michelle Brehm sind, … Weiterlesen

Workshop B: „Ich finde Sie sympathisch …“ Umgang mit positiven Gefühlen in der IS-TDP, I. Orbes

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Irrtümlich wird die IS-TDP für eine „Wut-Therapie“ gehalten, in der es nur darum gehe die „negativen Gefühle“ in der Übertragung zu mobilisieren. Was aber ist, wenn Patienten uns „positive Gefühle“ entgegenbringen? Wie können wir konstruktiv damit umgehen? Nach einer Einführung … Weiterlesen

Workshop C: Formen des Widerstands in der Übertragung, M. Lindner & I. Sprenger

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Es werden Videosequenzen mehrerer Patienten mit unterschiedlichen Zuordnungen in den Spektren Neurotischer bzw. Fragiler Störungen nach Davanloo sowie deren Abwehrverhalten vorgestellt. Dabei werden die Charakterwiderstände in der Übertragung (z. B. Trotz, Angst als Abwehr, Angepasstheit) herausgearbeitet und mit den Teilnehmern … Weiterlesen

Workshop D: Davanloos aktuelle neurobiologische Konzepte, A. Schmitt

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Davanloos Technik der optimalen Mobilisierung der Übertragungskomponente des Widerstandes und Davanloos Technik der völligen Entfernung des Widerstandes sollen Thema des Workshops sein. Der Verlauf einer Therapiestunde hängt in großem Masse davon ab, wie rasch sich die Faktoren Übertragungsgefühle und Widerstand … Weiterlesen

Workshop F: ISTDP im stationären Setting, I. Sprenger

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Die ISTDP nach Davanloo wird international und in Deutschland ganz überwiegend im ambulanten Rahmen angewendet. Die Ausübung der Methode im stationären Setting ist möglich, erfordert jedoch, dass Wechselwirkungen im multimodalen Konzept der Klinik mit ihren jeweils verschiedenen Behandlungsansätzen berücksichtigt werden. … Weiterlesen

Workshop H: Übungen zum Erkennen und präzisen Benennen sowie zur prozessorientierten Nutzung der Widerstände im Übertragungsgeschehen. Y. Hänsch

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Im Rollenspiel dargestellte Therapiesituation wird ausführlich erläutert und die notwendigen Interventionen werden Die abgeleitet. Dadurch wird der Prozess im Detail verstehbar.